2. Halten Sie das Sportstättenkonzept des Senats für ökologisch und wirtschaftlich vertretbar?

[1]Interessenbekundung Berlins für Olympische und Paralympische Spiele - Antworten des Berliner Senates auf die Fragen des DOSB
https://www.berlin.de/spiele-in-berli...
07. Okt 2014 von Redaktion_01

[2]Hauptseite zum Thema "Spiele in BErlin" auf berlin.de
http://www.berlin.de/spiele-in-berlin/
08. Okt 2014 von brabbl-Redaktion

[3]Online-Umfrage zu den Ideen des Senats für ein Berliner Olympiakonzept
https://www.berlin.de/spiele-in-berli...
09. Okt 2014 von gigaralle

Statistiken

grundsätzlich nein
139
eher nein
60
offen
26
eher ja
76
grundsätzlich ja
96
Stimmen insgesamt397
Pro Argumente17
Contra Argumente23
Erstellt am01.10.14 12:46
Aktualisiert am16.02.17 18:28
Argumentbarometer0.2 contra
Konfliktpotential 32,9%
Demokratisch dafür43,3%
Demokrat. dagegen50,1%

Meinungsbarometer

397 Stimmen
Gesamtmeinung  

Contra +

+ Pro

Tauglichkeit der Sportstätten
Ich bezweifle, dass die vorhandenen Sportstätten durchweg vom IOC als geeignet abgenommen werden, und befürchte daher erheblichen Investitionsbedarf bzw. zum Teil doch noch Neubauten.
Thomas.Wagner.Bln vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,8 Ø (31)
2

Kommentare

Das ist ein ernstzunehmendes Argument. Das kann man prima am Modernen Fünfkampf entlang diskutieren....
11. Okt 2014 10:03 Uhr von triplejump
Sportanlagen haben eine Halbwertzeit von ca. 20-25 Jahren. Somit müssten die meisten international tauglichen Sportstätten in Berlin bis zu möglichen Olympischen und Paralympischen Spielen ohnehin in Stand gesetzt werden. Wir sind davon überzeugt, dass nach dieser Instandsetzung diese Sportanlagen den Anforderugnen Olympischer Spiele entsprechen!
Demnach ist bereits unabhängig von Olympischen Spielen Investitionsbedarf vorhanden.
13. Okt 2014 11:43 Uhr von LandessportbundBerlin
3
Ja, mach nur einen Plan...
Das Konzept klingt annehmbar. Es erscheint mir aber recht illusorisch, dass es dann auch genauso kostenneutral umgeätzt wird - das hat bei den olympischeN Spielen der letzten Jahre nie geklappt. Ob das nun gerade in Berlin klappt?
michael.fink.5817 vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,5 Ø (26)
4
Andere Probleme Angehen!
Ich finde, dass man schauen sollte was da Insgesamt für ausgegeben werden soll und das gesamt Budget komplett in die Berliner Schulen geben. Die hoffnungslos absaufenden Schulleiter wissen schon was sie damit anfangen können.
Ich sehe die Image vorteile der Spiele die ja auch in die zukunft wirken, aber das tut die Lage der Schulen auch.
tallin vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,4 Ø (24)
6
Nachhaltigkeit sieht anders aus.
Olympia ist alles andere als "nachhaltig" Gewinne einzelner stehen Schulden für die Allgemeinheit gegenüber.Es wird auch Neues gebaut werden und bestehende Freiflächen hübsch gemacht, also Natur vernichtet. Auch der Job als Ticketabreißer wird nicht von Dauer sein. Dazu ein enormer Ressourcenverbrauch für die Veranstaltung.
Last but not least: was könnte man mit dem Geld und der Arbeitszeit, die für Training, Doping,usw. ausgegeben wird, alles für Umwelt, Frieden und gegen Hunger und Not tun?
gundolf.plischke vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,7 Ø (26)
7
Ohne temporäre Anlagen geht es nicht
Das derzeitige Programm der Spiele ist einfach zu groß, als dass eine Stadt so etwas mit ihren Sportanlagen auffangen könnte. Und das, was man nicht hat dauerhaft zu bauen, hieße den nachfolgenden Generationen die Folgekosten aufzubürden. Also sind temporäre Anlagen eine notwendige Folge.
triplejump vor 2 Jahren, 10 Monaten
4,1 Ø (23)
11
gegen
1
zu simpel
das kann man nur differenziert diskutieren!
triplejump vor 2 Jahren, 10 Monaten
2,5 Ø (16)
1

Kommentare

Dies dann bitte auch tun
08. Okt 2014 09:22 Uhr von marjio
12
gegen
5
Augenauswischerei
Dieser Senat kann weder ökologisch noch wirtschaftlich!
Hardy vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,5 Ø (20)
1

Kommentare

Aber was konkret stimmt nicht am Sportstättenkonzept? Was ist hier das Argument?
08. Okt 2014 20:11 Uhr
13
Temporäre Bauten
Wenn das Konzept des Senats genau gelesen worden wäre, wüsste man, dass nur neu gebaut werden soll, wenn ein schlüssiges Nachnutzungskonzept vorhanden ist.
Wenn dieses also nicht existiert, wird temporär gebaut!
Somit werden keine unnützen Folgekosten entstehen.
Zudem ist der geschätzte Betrag für temporäre Bauten zu hoch gegriffen.
Aber lieber im Vorfeld zu hoch schätzen, als im Nachhinein Koasten nach oben korrigieren!
marjio vor 2 Jahren, 10 Monaten
4,0 Ø (24)
14
unterstützt
11
Ich verstehe nicht...
wieso schon wieder Milliarden für Sportstätten ausgegeben werden sollen. Bereits für die Bewerbung 2000 wurden ein Haufen Geld für neue Sportstätten (Velodrom, Max-Schmeling-Halle) ausgegeben.
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,3 Ø (21)
4

Kommentare

Haben die Sportstätten uns etwas gebracht?
Ich denke schon!!!
Ansonsten hätten wir heute keinen konkurrenzfähigen Basketball, Handball oder Volleyball in der Stadt!
09. Okt 2014 14:44 Uhr von marjio
Dem vorherigen Kommentar kann nur zugestimmt werden!
13. Okt 2014 11:47 Uhr von LandessportbundBerlin
Ist ja schön. Nun sind die Sportstätten ja da. Warum nochmal neue bauen?
13. Okt 2014 13:06 Uhr
Das ist genau das Argument des Senats.
Wenn nicht zu 100% garantiert werden kann, dass neue Sportstätten über ein nachhaltiges Nachnutzungskonzept verfügen, dann wird temporär gebaut.
Es sollen gerade keine "Weißen Elefanten" entstehen!
14. Okt 2014 11:23 Uhr von marjio
15
Scheinkonzept
Welche Sportstätten in welcher Form bereitzustellen sind entscheidet nicht der Senat sondern das IOC !
Siehe Schwimm-WM, zu der unmittelbar neben dem hochmodernen Schwimmpalast ein provisorisches Becken mit einer Bahn mehr auf Kosten Berlins errichtet und danach abgebaut werden musste.
olfan vor 2 Jahren, 10 Monaten
4 Ø (25)
1

Kommentare

Wenn man eine Veranstaltung haben will, muss man mit dem Veranstalter vereinbaren, wie die aussehen soll. Soweit ganz normal. Wenn Berlin ein bescheidenes Sportstättenkonzept will, darf es sich nicht von den Fachverbänden erpressen lassen....das braucht Standhaftigkeit und Mut bei den Verantwortlichen. Und die brauchen Druck von uns, sonst werden sie weich....
11. Okt 2014 10:01 Uhr von triplejump
17
Das soll wieder eine Party werden.
Herr OB, Olympia ist keine Party. Da gehts im Gegnsatz zum BER ums Große Geld.
Für das Geld machen Sie bitte eine Neuwahl und nicht dieses Erbärmliche Postenschieberei Ihrer Fraktion. Die schadet nur unserer SPD.
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
2,4 Ø (16)
1

Kommentare

OB ??? - bitte erstmal mit Berliner Struktur beschäftigen bevor der Regierende Bürgermeister auf seine angebliche Partyfreude reduziert wird. Ist mir zu einfach.
28. Okt 2014 12:49 Uhr von bundcberlin
18
unterstützt
13
Gegen Olympia
Berlin wird niemals die Olympischen Spiele erhalten!
pitberlin vor 2 Jahren, 10 Monaten
1,8 Ø (15)
1

Kommentare

Was ist dies für ein Argument, keine Fakten, nichts........?
Nur eine Aussage, eines Einzelnen!
11. Okt 2014 12:34 Uhr
19
Was mich umtreibt....
Am Ende bekommt Herr Mehdorn die Umsetzung als Chef in die Hand. Beim BER läuft seine Zeit langsam ab.
Mic vor 2 Jahren, 10 Monaten
2,7 Ø (11)
23
Zerstörung weiterer wertvoller Grünflächen
Das Argument des Senats vorhandene Sportstätten kann nur als scheinheilig bezeichnet werden. Beispielsweise sollen für das Olympische Dorf wertvolle Grünflächen vernichtet werden. Weiteres läßt sich nicht für "urplötzlich" doch neu zu bauende Sportanlagen ausschließen.
Ferner könnten Flächen, die verpflichtend ausschließlich für den *sozialen* Wohnungsbau zur Verfügung stehen müßten, nicht mehr hierfür genutzt werden.

Die Heuschrecken und Immobilienhaie werden sich freuen ... .
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,3 Ø (11)
24
Zerstörung weiterer wertvoller Grünflächen
Das Argument des Senats vorhandene Sportstätten zu nutzen kann nur als scheinheilig bezeichnet werden. Beispielsweise sollen für das Olympische Dorf wertvolle Grünflächen vernichtet werden. Weiteres läßt sich nicht für "urplötzlich" doch neu zu bauende Sportanlagen ausschließen.
Ferner könnten Flächen, die verpflichtend ausschließlich für den *sozialen* Wohnungsbau zur Verfügung stehen müßten, nicht mehr hierfür genutzt werden.

Die Heuschrecken und Immobilienhaie werden sich freuen ... .
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
2,7 Ø (10)
1

Kommentare

die wertvollen Grünflächen sind kerosinbelastete Rollbahnen und der Rasen drumrum. Wohnungen müssen sowieso gebaut werden, dafür braucht es ein paar Flächen
16. Okt 2014 10:01 Uhr von triplejump
25
Bestehende Sportstätten sind dem IOC und der Welt
Ein "nachaltiges Olympia" wird das IOC niemlas akteptieren.

Es werden neue Sportstätten gebaut werden müssen, die das IOC niemlas selbst bezahlen wird. Nur neue glanzvolle Sportstätten bieten die Glitzerbilder für die ganze Welt. So haben wir es vergangenen Winter ja auch schon in Sotschi gesehen.

Oder könnt ihr euch etwa einen olypischen Wettkampf im Jahn- oder Mommsenstadtion vorstellen? Alle Befürworter von Olympia wissen genau, dass das nicht funktionieren wird!!!!
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,2 Ø (10)
26
Klares Nein
Man sieht schon am überdimensionierten SES in der Landsberger Allee, dass der Bürger riesige Sportanlagen nicht benötigt. Freilich, der Schwimmsport freut sich, dass der Steuerzahler den nicht unerheblichen Unterhalt übernimmt. Aber ein SES dürfte reichen, noch mehr solcher Bauten sind zu viel für eine arme Stadt wie Berlin.
Brunnenviertel vor 2 Jahren, 10 Monaten
3 Ø (9)
1

Kommentare

Deshalb nur noch nachhaltige Nachnutzungskonzepte oder temporäre Bauten!
14. Okt 2014 11:34 Uhr von marjio
27
wer finaziert die spätere Unterhaltung?
wer finanziert die Sportstätten, wenn die Olympischen Spiele vorbei sind? Es wäre toll, wenn vorhande Schulsporthallen und Vereinsplätze saniert werden und hinterher von genau denen genutzt werden dürfen. Die Befürchtung steht jedoch, dass der vermerhte finanzielle Aufwand für die Unterhaltung der sanierten Gebäude bei den eh schon klammen Schulen und Vereinen hängen bleibt, weil Berlin sich von den anfallenden Kosten abwenden wird.
Cozmo vor 2 Jahren, 9 Monaten
3,6 Ø (7)
1

Kommentare

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es bei den Anlagen für den Breitensport bei den aktuellen Finanzierungs- bzw. Unterhaltungsformen bleibt.
Zudem können Schulsporthallen oder Vereinsplätze als Trainingsstätten genutzt werden.
Und der Senat möchte auch nur dort neu bauen oder umfangreich sanieren, wo ein schlüssiges Nachnutzungskonzept vorhanden ist. Das soll im Einklang mit den relevanten Anspruchsgruppen erarbeitet werden.
28. Okt 2014 11:01 Uhr von marjio
33
gegen
5
BEZAHLBAR
Alles kann nicht so gebaut werden, dass es an anderer Stelle wiederzuverwenden ist. Deshalb werden viele Anlage nach Ende sinnlos und ungenutzt in der Gegend rumstehen und die Kosten muss der kleine Mann tragen.
anonym vor 2 Jahren, 6 Monaten
5 Ø (2)
36
Ökonomischer Wahnsinn
Berlin ist a) pleite, b) wird von größenwahnsinnigen Egomanen einer "großen" Koalition regiert, die c) mehrfach bewiesen haben, dass sie mit Großprojekten überfordert oder d) korruptionsanfällig sind, der mögliche Auftraggeber IOC kann als kriminelle Organisation angesehen werden, die e) stets Gewinne auf Kosten von Steuerzahlern in demokratischen Gesellschaften oder f) zuletzt häufiger durch liebenswürdige Spenden von Diktaturen macht, Berlin hat g) ca. Tausend dringendere Aufgaben, etc. etc.
urmelistic2 vor 2 Jahren, 6 Monaten
4,7 Ø (3)
37
sportstättenkonzept
das übliche schön-gerechne
gynti vor 2 Jahren, 6 Monaten
3,7 Ø (3)
38
Achtung Suggestivfrage
Entschuldigung, aber die Frage selber ist schon ein Widerspruch. Großveranstaltungen dieses Ausmaßes können per se nicht ökologisch vertretbar sein und sozial auch nicht.
Wir erklären wir den zukünftigen Generationen, dass wir unser Geld und unsere Ressourcen lieber in kurzfristige Großspektakel investiert haben, als in den Aufbau einer sozial gerechten, ökologisch nachhaltigen Stadtgemeinschaft???
set0joe vor 2 Jahren, 5 Monaten
4,3 Ø (3)
39
wo ist da denn Ökologie?
Großereignisse sind nie ökologisch; Millionen Gäste, darunter viele Fluggäste; steigende Mieten, steigende Grundstückpreise. Sozial, ökonomisch, klimatisch und auch kulturell (Olympia ist internationale Einheitssoße für die Medien und die Werbeindustrie) müssen diese Spiel in Berlin verhindert werden; eigentlich sollten sie ganz abgeschafft werden.
anonym vor 2 Jahren, 5 Monaten
0 Ø (0)
40
NEU
+ Neues Contraargument hinzufügen
Grundsätzlich ja
Berlin hat schon heute viele Sportstätten, die grundsätzlich geeignet sind. Ich würde mir wünschen, so weit wie möglich ohne temporäre Anlagen auszukommen und alles, was saniert oder neu gebaut wird, danach der Stadtgesellschaft zur Verfügung zu stellen.
dennis.buchner vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,7 Ø (42)
1

Kommentare

Lieber Herr Buchner, was glauben Sie, welche langfristigen Bedarfe an großen Veranstaltungsstätten gibt es über den Bestand hinaus und wie finanzieren wir deren Betrieb? Seien Sie bitte vorsichtig mit dem Wegwünschen temporärer Anlagen
11. Okt 2014 10:08 Uhr von triplejump
1
Sportstätten sind da
Anders als in Hamburg muss kein neues Olympiastadion gebaut werden. Von der Sanierung vorhandener Sportstätten (zB Olympia-Schwimmbad) würde auch der Berliner Sport profitieren.
christoph.kochheim vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,9 Ø (40)
2
Berlin profitiert!
Berlin ist eine aufstrebende und wachsende Stadt die auch noch nach den Olympischen Spielen etwas von den Sportstätten hat und davon profitiert! In Berlin wird es nicht vorkommen das Hallen Leerstehen oder unbenutzt bleiben.
Fritz.Gallon vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,1 Ø (30)
5
Nachnutzung
Nach der Olympiabewerbung für 2000 haben wir doch tolle Sportstätten :
Max-Schmeling-Halle
SSE
Velodrom
Olympiastadion
Ohne diese neu/Umbauten hätten wir in Berlin keine Veranstaltungen abhalten oder so durchführen können, wie Fußball-WM, Leichtathletik WM, Leichtathletik EM, jährliche Schwimm-DM, Handball der Füchse, ISTAF, ...
Dies sind nachhaltige Nutzungen für die Sportstadt Berlin !
hal vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,9 Ø (26)
8
Wenn...
...es mit dem IOC nicht geht, dann lassen wir es doch! Man muss seine Haltung nur ernsthaft vertreten und darf nicht einknicken!
triplejump vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,6 Ø (17)
9
gegen
3
Kostenneutral
Bitte erstmal richtig informieren: die Durchführung kann kostenneutral gelingen, London z.B. hat sogar Plus gemacht. Aber die dauerhaften Investitionen kosten - je nachdem - viel. Da muss man gut nachdenken, was man sich leisten kann bzw. will
triplejump vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,4 Ø (21)
1

Kommentare

Genau so ist es!
Sotchi ist nur so teuer geworden, weil eine komplette Region entwickelt werden sollte.
Die operativen Kosten waren auch hier nicht im Minus.
14. Okt 2014 11:20 Uhr von marjio
10
gegen
4
pro
Berliner profitieren doch auch
berndt vor 2 Jahren, 10 Monaten
2,3 Ø (15)
16
Es sind die Internationalen Verbände...
Es it ein Trugschluss, dass alleine das IOC die Sportstättengrößen vorbigt.
die angeben, wieviele Zuschauer sie gerne bei Ihren Wettbewerben haben möchten.
Daher wurde die Schwimm-EM und nicht die WM in Berlin dieses Jahr im Velodrom ausgetragen.
Der Internationale Schwimmverband wollte mehr Zuschauer haben, als in die eigentliche Schwimmhalle passen....
marjio vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,4 Ø (11)
2

Kommentare

Dass man das so mitgermacht hat und damit die ganze Sache sehr verteuert hat, zeigt, wie wenig die in Berlin handelnden Personen in der Lage wären, den Fachverbänden bei Olympia Bescheidenheit nahezulegen...
11. Okt 2014 10:05 Uhr von triplejump
Wir sind davon überzeugt, dass sich nicht nur im IOC, sondern auch in den internationalen Fachverbänden Gedanken über die aktuellen Entwicklungen gemacht wird!
Bei zukünftigen Spielen wird man sich bei Verhandlungen auf Augenhöhe gegenüber gestanden.
13. Okt 2014 11:50 Uhr von LandessportbundBerlin
20
gegen
17
Dressur
Das Schloss Charlottenburg bietet auf dem Vorplatz und im hinteren Teil, hervorragende Möglichkeiten die Dressur-Prüfungen dort abzuhalten. Und nicht wie angedacht in Sanssouci.
Heineken vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,1 Ø (10)
2

Kommentare

Sanscouci ist einfachbekannter. Aber das kann man diskutieren...
11. Okt 2014 10:06 Uhr von triplejump
Eben diese Themen und Anliegen können in diesem und anderen Formaten diskutiert und weiterentwickelt werden.
14. Okt 2014 11:27 Uhr von marjio
21
Berlin wächst mit seinen Aufgaben
OLYMPIA geht auch ohne Gigantismus.
Wir brauchen ein echtes Gegenkonzept. Die Zeit ist reif dafür.
Trotzdem wird es Geld kosten.
Wir dürfen aber nur so viel aus dem Fenster werfen, wie durch die Tür wieder rein kommt.
Mic vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,4 Ø (9)
22
Sportstättenkonzept ist stimmig
Finde es gut, dass alles vorhandene eingebaut wird und Stätten, die nur zeitlich begrenzt vorhanden sein werden. Das temporäre wird da auch immer weiter zunehmen.

Außerdem ist es gut, wenn Berlin als Sportstadt an sich profitiert..

Anita_Herrmann vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,9 Ø (9)
28
Kostenneutral und grundsätzlich ja
Bis jetzt hört sich noch alles gut an. Wenn aber solche Hirnies wie der Berliner Ruderverband für 70 Millionen eine Ruderstrecke in Tegel haben will, obwohl die Ruderstätte in Brandenburg gerade für 15 Millionen WM tauglich gemacht wurde dann sehe ich schwarz. Wenn die Kosten aber eingehalten werden mit denen geplant wird (ein kleines Plus gibt es immer) dann ist es in Ordnung.
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,6 Ø (7)
29
, die aber auch intensiv genutzt werden!
Die für die letzte Bewerbung erbauten Hallen werden für Spitzen- und Breitensport und auch als Mehrzweckhallen genutzt. Sie sind aber bis 2024/28 schon in die Jahre gekommen. Um dann geeignete Sportstätten bereitstellen zu können, muss Geld in die Hand genommen werden. Aber, wie sich gezeigt hat, ist dieses doch auch gut angelegt.
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,6 Ø (8)
30
gegen
15
Rudern
auf dem Beetzsee hat sich als veranstaltungstauglich erwiesen. Man sollte dem Landesruderverband Berlin nicht in den Hintern kriechen und Milliarden für diesen Plan versenken. Was soll dieses Eigeninteresse? Es geht doch um den Sport und nicht darum, wer sich dadurch ein Prestigeobjekt verschaffen will!
anonym vor 2 Jahren, 10 Monaten
3,4 Ø (5)
31
unterstützt
29
Zu enge Sicht...
Sotchi ist die eine Sache.
Für Olympia werden aber nicht nur Sportstätten, sondern auch Trainingsstätten gebraucht. Das vergessen einige gerne!
So können der Jahn-Sportpark und das Mommsenstadion für das Training genutzt werden. Zudem können hier auch Fußballspiele des Olympia-Turniers ausgetragen werden.
Weiter soll der Jahn-Sportpark die erste komplett inklusive Sportanlage Berlins werden, sodass er ein zentrales Element der Paralympics darstellen würde.
marjio vor 2 Jahren, 10 Monaten
4 Ø (7)
32
gegen
26
Konzept stimmt
Altes nutzen und ggf. neues attraktives bauen. Das passt aus meiner Sicht.
carsten.drinkewitz vor 2 Jahren, 9 Monaten
3,7 Ø (6)
34
Konzept ist vertretbar
Das Konzept ist bei dieser groben Vorplanung schon stimmig. Natürlich müssen bestimmte Sportstätten erneuert oder auch neu gebaut werden aber das ist ja gerade der Gewinn auch für die Stadt. Mir gefällt auch, dass das Umland eingebunden wird z.B. Brandenburg an der Havel mit der regatterstrecke. Es ist natürlich auch klar, dass einige temporäre Bauten errichtet werden müssen, das ist aber ganz normal bei sollch einem Erergnis.
florian.ast.3 vor 2 Jahren, 9 Monaten
4,4 Ø (7)
35
+ Neues Proargument hinzufügen